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Dr. Bott's USB-Brevier


Update vom 2.1.2003:
Die auf dieser Seite geschilderten Probleme beziehen sich auf die Einführung von USB in das Mac OS 8.x.

Wer heute noch mit Mac OS 8.x arbeitet (ja, auch bei uns gibt es solche Rechner!), wird u.U. manche Problemlösung finden, auf die man sonst nicht so schnell käme.

Wer mit Mac OS 9.2.2 arbeitet, wird feststellen, daß fast alle geschilderten Probleme behoben sind und die USB-Treiber im Mac OS neuer und besser als die angegebenen Versionen sind. Nach wie vor gültig sind die Hinweise zu CPU-Beschleunigern und USB-Karten - hier gibt es Timing-Probleme am PCI-Bus, die nicht behoben sind!

Wer gar mit Mac OS X arbeitet, braucht hier nicht reinzuschauen - die Sachverhalte sind fundamental anders und was hier steht ist unter Mac OS X garantiert nicht anwendbar!

Gern leisten wir in der Zukunft wieder eine ähnliche Sammlung von Problemen und deren Lösung - spätestens bei der nächsten grßen Hardwareumstellung wird es so weit sein ;)

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USB-Floppylaufwerke

Eigentlich ein alter Hut - bei uns aber neu im Sortiment durch Aufnahme der VST Produkte.

USB-Floppylaufwerke aller Art (Diskettenlaufwerke, VST Trimedia Adapter, Super-Drives und auch SuperDisk Einschublaufwerke für PowerBook) haben eines gemeinsam: Sie können keine kopiergeschützten Disketten lesen. Der Kopierschutz wird in aller Regel nicht als Original erkannt, manchmal treten auch obskure Fehler auf.

Zum Betrieb des Floppylaufwerks sind stets Treiber erforderlich. Ab Mac OS 9.0.4 sind solche Treiber bereits im Betriebssystem eingebaut. Für ältere Mac OS Versionen liegt den VST Laufwerken eine CD-ROM mit einem entsprechenden Treiber bei.

Die Apple Tech Info Library hält aktuell folgende Artikel zu USB-Floppy Laufwerken bereit:
USB-Treiber 1.4.1 für CardBus und PCI USB-Karten

Seit dem 5.4.2000 stehen die USB-Treiber 1.4.1 für jedermann bei Apple zum Download zur Verfügung.

Wir arbeiten seit einigen Wochen mit den Entwicklerversionen und können gute Funktion und Stabilität bescheinigen. Die Praxis wird zeigen, ob es in der endgültigen Version unliebsame Überraschungen gibt.

Mac OS 8.6 ist für die neuen Treiber erforderlich, für Anwender von Mac OS 8.5.1 und älter werden von Apple USB Treiber 1.2 empfohlen.


Fehler in Mac OS 9.0.2/9.0.3 -Mac kann mit angesteckten USB-Geräten nicht starten

Mac OS 9.0.2 und 9.0.3 wurde und wird mit bestimmten Modellen der aktuellen Apple Produktlinie ausgeliefert: G4/AGP (Sawtooth), iBook, iMac DV, und PowerBook G3 (Pismo).

Unter diesen Mac OS Versionen kann es vorkommen, daß der Rechner nicht startet wenn bestimmte USB-Geräte angeschlossen sind.

Die Lösung ist einfach: USB-Geräte abziehen, Rechner komplett starten lassen und USB-Geräte wieder anstecken.

Apple Computer Inc. verspricht in seiner Notiz in der Tech Info Library baldige Hilfe per Updater.


USB Maus friert ein (Teil 2): G3 Power Mac mit Prozessorupgrade (ZIF-Prozessorkarte)

Was auf den ersten Blick so aussieht wie ein "Maus friert gelegentlich ein"-Problem ist leider viel komplexer.

Auf den originalen Power Macintosh G3 Modellen mit 233-333 MHz G3 Prozessor vertragen sich USB-PCI Karten nicht mit G3 Prozessor-Upgrades mit 400 und 450 MHz (evtl. sind auch andere Geschwindigkeiten betroffen).

Update: Das Problem betrifft in gleicher Weise blau-weiße G3 Power Macs mit ZIF-Beschleunigern mit mehr als 400 MHz.

Es kommt bei Kombination dieser beiden Hardware-Erweiterungen zu mehr oder weniger häufigen Abstürzen. Wenn Ursachen wie langsame RAM-Module u.ä. ausgeschaltet sind bleibt nur das Symptom, daß die Maus unregelmäßig einfriert - bei ansonstem normalen Systemverhalten.

Wie sich herausstellte, ist dies ein grundsätzliches Problem, welches von Apple wahrscheinlich nie behoben werden wird.

Anders als beim "Maus friert ein"-Problem läßt sich dieses "Einfrieren" nicht durch Abziehen und Anstecken der USB-Maus beheben. Auch funktioniert eine ADB-Maus oder Tastatur nicht oder nur kurz, wenn dieses USB-Problem auftritt.

Gemeinerweise kann dieses Problem auf einer Maschine kombiniert mit dem "Maus friert ein"-Problem auftreten - dies macht die Erkennung sehr schwierig.

Wir haben aber jetzt zuverlässig ermitteln können, daß dieses Problem ein anderes ist, welches auf G3 beige beschränkt ist. Unseres Wissens kann es sofort auftreten, wenn eine USB PCI Karte und Apples USB-Treiber geladen sind und ein Prozessor Upgrade mit 400 MHz oder mehr im selben Rechner arbeitet. Das Problem tritt auch dann auf, wenn gar kein USB-Gerät angeschlossen ist und verschwindet sofort, wenn Apples USB-Treiber deaktiviert werden.

Wichtig: Dieses Problem kann grundsätzlich nur auf G3 beige und G3 blau-weiß und evtl. auch auf älteren Power Macintosh mit G3 Prozessorkarte auftreten. Auf G4 Computern oder iMacs, PowerBooks oder iBooks ist dieses Problem bisher nicht beobachtet worden.


USB Maus friert ein (Teil 1)

Wir hörten in letzter Zeit des öfteren von Anwendern, denen die USB-Maus gelegentlich einfriert (vgl. auch den nachfolgenden Artikel zu einem sehr ähnlichen Problem!)

Da dieses Phänomen nicht auf einen bestimmten Maustyp eingeschränkt ist, ergab sich schnell der Verdacht, daß mehr dahinter steckt.

Und tatsächlich, jemand nahm dazu in einer Mailing-Liste für USB-Entwickler Stellung. Folgende Schritte lösen das Maus-Problem:

a) Upgrade auf Mac OS 9.0 (beinhaltet USB 1.3.5)

oder

b) Download der USB Treiber 1.3.5 und des TomeViewer. Mit dem TomeViewer läßt sich der Inhalt der Datei "USB Adapter Card Tome" auspacken. Alle 7 Dateien kommen in den Ordner Systemerweiterungen im Systemordner. Wichtig: Alle USB Treiber in Version 1.3.4 und älter müssen in den Ordner "Systemweiterungen (Aus)". Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu USB Treibern 1.3.5.

oder

c) Man zieht bei Auftreten des Problems die Maus vom USB-Bus ab und steckt sie wieder an.

Problemlösung vom 18.2., erweitert am 25.4. und 27.5.2000 (unsere Lösung):

d) Anschluß der Maus direkt an einem USB-Port des Rechners. Diese Maßnahme wurde von verschiedenen Quellen als Kur für alles mögliche empfohlen und eher aus Verzweiflung probiert. Es stellt sich heraus, daß die Methode das Problem nahzu zu 100% abstellt!

Daraufhin haben wir untersucht, ob es ein bestimmter Hub-Typ das Problem verursacht. Wir haben alle uns vorliegenden Hubs getestet - die aus unserem Vertrieb und andere, inklusive der in USB-Tastaturen integrierten Hubs, insgesamt mehr als 15 verschiedene Typen. Abschließend können wir sagen, daß das Problem mit allen Hubs auftritt und somit wirklich ein Problem des Apple USB-Treibers ist.

Update: Denselben Test haben wir mit allen uns bekannten USB-Tastaturen für den Mac-Markt durchgeführt - das Problem ist demnach unabhängig von der verwendeten Tastatur. Es tritt sogar dann auf, wenn man z.B. via iMate eine ADB Tastatur verwendet!

Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß der von uns angebotene USB-Repeater (aktives 5 m USB-Verlängerungskabel) das Hub-Problem nicht zeigt - sich also in diesem Fall nicht wie ein Hub verhält!

Update: Es scheint, als trete das Problem immer dann auf, wenn der Rechner aus dem Ruhezustand "aufwacht". Eine Gegenmaßnahme ist somit ganz einfach: Im Kontrollfeld Energie Sparen unter "Mehr Optionen" den Ruhezustand auf "Nie" stellen (Monitor und Festplatte können sehr wohl schlafen, nur nicht der komplette Rechner)!
Nach zahlreichen Rückmeldungen ist es so, daß man Energie Sparen durchaus einschalten kann. Man muß dann nur darauf achten, daß man den Mac mit der Tastatur weckt (wacht problemlos auf) und nicht per Klick auf die Maus (Maus friert ein - muß durch ab- und anstecken reaktiviert werden).

Technischer Hintergrund (Stand Jan/2001):

Wie wir heute wissen, ist die Ursache des Problems ein Fehler in den Apple USB Treibern in Mac OS 8.6 (USB 1.2). Dieses Problem wurde von Apple in Mac OS 9.0 gelöst (USB 1.3.5). In Mac OS 9.0.4 taucht es wieder auf. In Mac OS 9.1 ist das Problem laut gut informierter Kreise komplett eliminiert. In Mac OS X kann das Problem prinzipiell nicht auftauchen, so dieselben gut informierten Kollegen.


Macintosh mit 2 USB-Bussystemen

Einige neuere Macintosh verfügen über zwei separate USB-Bussysteme. Nicht alle USB-Treiber kommen mit diesem Umstand zurecht, wie wir heute (29.11.99) am Besispiel des iMate-Treibers 1.7.5 feststellen mußten.

Sollte es mit einem USB-Gerät Probleme geben, empfiehlt es sich, das Gerät probehalber allein und am ersten USB Bus zu betreiben, da dieser dem Original entspricht.

Am G4/AGP (Sawtooth) ist der erste USB Bus der, dessen Buchse oben liegt, wenn man die seitliche Klappe öffnet.

Am iMac/DV ist der erste USB Port derjenige, der unten liegt.

Bei Problemen mit der Identifikation empfiehlt es sich, den Apple System Profiler unter dem Apfel-Menü aufzurufen. Dort sind unter Geräte und Volumes die USB-Anschlüsse gelistet. Der "erste" USB-Anschluß ist dort mit USB 0 bezeichnet. Über die daran angeschlossenen Geräte ist eine Zuordung zum Anschluß schnell erreicht.

Am USB 0 Anschluß funktioniert iMate wie es soll, am USB 1 Anschluß treten die seltsamsten Probleme auf.

Da uns von zahlreichen anderen Geräten ebenfalls seltsame Probleme gemeldet werden, gehen wir davon aus, daß derselbe Kniff unter Umständen auch dort Probleme aus der Welt schafft.


USB CardBus Adapter in der Praxis

Seit dem 15.11.99 stehen USB-Treiber 1.3.5 für jedermann bei Apple zum Download zur Verfügung. Mit diesem Treiberpaket können USB CardBus Adapter wie z.B. die MacAlly UH-276 eingesetzt werden, um PowerBook G3 Wallstreet USB-fähig zu machen.

Gegenüber internen USB-Anschlüssen an iMac, G3, G4 und iBook gibt es zwei wesentliche Gruppen von Unterschieden. Die eine Gruppe beinhaltet die Unterschiede, die auch für USB PCI-Karten gelten.

Die zweite Gruppe der CardBus-spezifischen Unterschiede ist auf zwei Dinge zurückzuführen:

a) CardBus Karten können nur begrenzt Strom liefern. Sie liefern zwar mehr als die im USB-Treiber eingetragenen 100 mA Strom, aber nicht genug, um Geräte mit hohem Stromverbrauch betreiben zu können. Für den Betrieb solcher Geräte benötigt man zusätzlich ein USB-Hub mit eigenem Netzteil (z.B. dHub, gHub, MacAlly iHub).

b) USB-Treiber spezifische Probleme: Diese Probleme bestehen in der aktuellen Version 1.3.5 und können, müssen aber nicht, in zukünftigen USB-Treibern verschwinden. Ob diese Probleme verschwinden, wird im wesentlichen von der Resonanz bei Apple abhängen, die die USB-Treiber weiterentwickeln. Bisher einziges Problem dieser Kategorie ist, daß "Processor Cycling" abgestellt werden muß - vgl. den Eintrag in der Apple TIL.


USB-Treiber 1.3.5 für CardBus und PCI USB-Karten

Seit dem 15.11.99 stehen die USB-Treiber 1.3.5 für jedermann bei Apple zum Download zur Verfügung.

Die aktuellen USB-Treiber sind für PCI-Karten mit Vorsicht zu genießen (vgl. Anmerkungen zu USB-Treiber 1.3). Wir empfehlen so lange Version 1.2 zu benutzen, bis man sichergestellt hat, daß die USB-Geräte die man benutzt, auch alle mit 1.3.5 funktionieren. Auf gar keinen Fall beide Versionen nebeneinander installieren!

Unter Mac OS 9 bleibt keine andere Wahl, denn dort funktionierten USB Treiber 1.2 und älter nicht mehr.

Für PC-Cards (früher PCMCIA Karten genannt) wie die MacAlly UH-276 ist Version 1.3.5 ebenfalls ein Muß, denn anders funktionieren diese Karten nicht. Auch hier gelten die Anmerkungen zu Version 1.3, nur gibt es keine ältere Version, auf die man ausweichen könnte.

Es ist davon auszugehen, daß die Probleme der neuen USB Treiber in Kürze per Update der Peripheriehersteller behoben sind, da diese Probleme für alle aktuell ausgelieferten Macs außer der PowerBook Lombard Serie zutreffen.

In jedem Fall muß Mac OS 8.6 oder neuer installiert sein, sonst funktionieren die USB Treiber 1.3.5 nicht.


USB-Treiber 1.3.x (Mac OS 9, iBook, G4, iMac II)

Mit den neuen Rechnern wurde relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit Mac OS 8.6+ eingeführt. Das Plus steht im wesentlichen für die Änderung der USB-Treiber, die jetzt je nach Rechner in Version 1.3.x vorliegen (z.B. 1.3.4 auf G4/Sawtooth).

Die neuen USB-Treiber sind auch als Vorversion zu 1.3.5 für Entwickler verfügbar. Diese Treiber funktionieren auch auf älteren Macs mit PCI und CardBus USB-Karten, auch bei Einsatz von Mac OS 9.0 (laut Apple funktioniert unter Mac OS 9.0 die USB Software 1.2 nicht mehr!). Update: Mittlerweile gibt es 1.3.5 auch für den normalen Einsatz.

Zahlreiche Änderungen in diesen Treibern gegenüber 1.2 bewirken mannigfaltige Kompatibilitätsprobleme. Uns bekannt sind folgende Dinge (Tests an kursiven Rechnertypen durchgeführt):

  • Birmy PowerRIP Mac 5.2.1 - G4 + iBook + iMac II
    Funktion nur via Ethernet oder USB Direktanschluß (Drucker mit eingebauter USB-Schnittstelle), USB funktioniert via USB-parallel Kabel nicht

  • DrayTek isdnVigor - G4 + iBook + iMac II
    Die ältere Mac-Only Version des USB-ISDN Adapters funktioniert z.B. mit T-Online gut, z.B. mit Telda.Net nicht. Die genaue Ursache ist noch in Klärung.
    Die aktuelle Dual-Mode (Mac- & Win) Ausführung verursacht die Blockade des USB-Bus, wenn Treiber 2.2.1 oder älter verwendet werden - der Rechner startet erst dann korrekt, wenn der isdnVigor abgezogen wird. Dieses Verhalten ist am 7.11. bekannt geworden, eine Lösung in Form des Treibers 2.2.3 liegt seit 8.11.99 zum Download aus.

  • Griffin gPort - G4
    funktioniert nur an Yikes, es wird gPort II für G4/Sawtooth geben (die von gPort verwendete interne Modemschnittstelle hat sich geändert, entsprechend ist neue Hardware erforderlich)

  • Infowave PowerPrint/USB 4.5.7 - G4 + iBook + iMac II
    wenn man die Systemwerweiterung " PowerPrint USB PrintDriver" deaktiviert, funktioniert alles einwandfrei, so unser Test. Wahrscheinlich hängt das Problem mit der neuen USB-Treiberversion 1.3.x zusammen.
Neben den aufgeführten Produkte sind viele weitere USB-Produkte betroffen, so daß Sie im Zweifel beim Vertrieb oder Hersteller des jeweiligen Produktes anfragen sollten, wenn etwas nicht mehr so läuft wie unter Mac OS 8.6 bzw. auf älteren Rechnern.

Folgende Produkte aus unserem Sortiment wurden mit den aktuellen Treibern als einwandfrei funktionsfähig getestet:

Dr. Bott KG MoniSwitch/USB - G4 + (iBook + iMac II -> nur USB)
Dr. Bott KG dHub (USB-Hub) (verfügbar in 5 iMac Farben, Blueberry und Tangerine passen gut zum iBook) - G4 + iBook + iMac II
Dr. Bott KG uPar (USB-Parallel Kabel) - G4 + iBook + iMac II

Griffin iMate (ADB-Anschluß) - G4 + iBook + iMac II
Griffin gView (Sync-On-Green Adapter für DB15-Monitore) - G4

MacSense iCatch (frostweiß paßt gut zum G4) - G4 + iMac II
MacSense E-450 Ether-PCI10 (10 Mbit Karte mit BNC & TP) - G4
MacSense FE-551 (10/100 Mbit Fast Ethernet) - G4

MacAlly iKey USB Tastatur (frostweiß paßt zum G4) - G4 + iBook + iMac II
MacAlly iHub + iHub7 - G4 + iBook + iMac II


Aktuelle USB-Treiber

Am aktuellsten sind die USB-Treiber für Entwickler. Oft sind diese Treiber aber auch unfertige Vorabversionen. Da man bei diesen frei zugänglichen Downloads stets einen kleinen Eingriff vornehmen muß, um sie lauffähig zu machen, bleiben diese Resourcen eher dem Entwickler oder dem fortgeschrittenen Anwender vorbehalten.

Durchschnittliche Anwender werden auf die USB-Treiber in Mac OS 8.6 zurückgreifen. Unter Mac OS 8.6 wird bei Rechnern mit eingebauten USB-Anschlüssen automatisch die Treiberversion 1.2 installiert. Mac OS 8.6 installiert USB-Treiber z.T. auch auf Rechnern mit USB-PCI Karten. Interessanterweise werden auf Mac-Clones, z.B. von Umax, USB-Treiber auch dann nicht installiert, wenn eine USB PCI-Karte installiert ist. Da bleibt nur die Installation der separat erhältlichen Treiber für USB PCI-Karten (ebenfalls 1.2).

Anwender mit Mac OS 8.5.1 oder gar Mac OS 8.1 wird die Installation aktueller USB-Treiber dringend empfohlen. Ältere Versionen sind voller Kinderkrankheiten, deren Vielschichtigkeit oft auch Experten überfordert. Da ein kostenloses Upgrade auf Mac OS 8.6 oder die Installation der Treiber für USB PCI-Karten in fast allen Fällen möglich ist, sollte man das Update nicht hinauszögern, sondern dem Ärger schnellstmöglich aus dem Weg gehen. Ausnahme: Bei Mac OS 9 sind USB Treiber 1.3 oder neuer erforderlich - siehe oben.


USB-parallel Kabel

Auf den ersten Blick scheinen sie die Verwendung von Dutzenden von Parallel-Port Geräten aus der PC-Welt zu ermöglichen.

Auf den zweiten Blick stellt sich heraus, daß für viele Geräte (ZIP, CD-Laufwerk, Band-Laufwerke u.ä.) der Parallel-Port am PC nur eine Verlegenheitslösung ist. Bei Massenspeicher sollte man also nicht nur wegen der besseren Bandbreite ein echtes USB-Laufwerk verwenden.

Bei Druckern, der ureigensten Dömane des Parallel-Ports, sieht die Sache schon besser aus. Generell kann man Drucker in zwei Kategorien einteilen:

a) Drucker ohne Mac-Treiber: Für diese Drucker ist PowerPrint/USB erste und oft einzige Wahl. Das Paket enthält Mac-Treiber und ein USB-Parallel-Kabel, also alles, was man braucht.

b) Drucker mit Mac-Treiber: Für zahlreiche Drucker, vorwiegend von HP und Epson, gibt es USB-Treiber für den Mac. Für einige Drucker sind die Treiber im Ordner USB-Treiber im Ordner CD-Extras auf der Mac OS 8.5 bzw. 8.6 System CD-ROM enthalten. Für andere Drucker finden sich Treiber auf den Webistes von Epson und HP.

Hat man einen Drucker und den passenden Treiber, fehlt nur noch das passende Kabel. Epson & HP bieten jeweils eigene Kabel und uPar ist eine dritte Alternative. Bei den Kabeln der Druckerhersteller sind (zum Teil ältere) Treiber mit im Paket enthalten, dafür sind sie auch deutlich teurer.

Doch Vorsicht - einige Fallen ergeben sich noch. USB ist eine neue Technologie und der Anwender ist gefordert, dafür zu sorgen, daß sich die richtigen Komponenten zusammenfinden.

Falle #1: Alte Treiber "downdaten" das System. Ist ein aktuelles System mit neuesten USB-Treibern installiert (z.B. Mac OS 8.6 mit USB-Treiber 1.2) so sorgen manche ältere Treiber-Installationsprogramme für Probleme. Sie installieren Teile älterer USB-Routinen und überschreiben damit einen Teil des Mac OS. Am Ende scheint USB gar nicht mehr zu funktionieren. Der Ausweg ist die Aktualisierung des Mac OS (im Beispiel mit dem Mac OS 8.6 Installationsprogramm) - danach läuft alles wieder wie gewünscht.

Falle #2: Anwendungsprogramme kennen die Modernisierungen neuerer USB-Treiberversionen nicht. Beispiel: PowerRIP 5.2 unterstützt USB, wurde aber kurz vor der Freigabe von Mac OS 8.6 veröffentlicht. Prompt erschien in Mac OS 8.6 ein neuer USB Treiber, der sich anders verhält, als der alte. Und prompt versagen USB-parallel Kabel scheinbar den Dienst, wenn sie mit PowerRIP 5.2 unter Mac OS 8.6 eingesetzt werden. In diesem Fall macht man sich den Druckertreiber von Epson zu nutze. Nach Installation eines USB-Treibers von Epson kann man die Datei "USBPrintDriver" von Hand in den Ordner Systemerweiterungen deaktiviert schieben. Stattdessen werden die älteren Routinen des Epson Treibers von PowerRIP und dem Epson Treiber genutzt und alles läuft wie gewünscht.

Falle #3: Nur teilweise Unterstützung eines bestimmten Druckermodells bzw. Drucker und Treiber passen nicht zueinander.
Beispiel 1: Epson Stylus Pro 5000 - Epson stellt keinen Treiber zur Verfügung, Birmy PowerRIP 5.2 unterstützt den Drucker via USB aber durch einen internen Treiber. Im Ergebnis nur ein eingeschränkter Support (was aber einen PostScript-Fan kaum stören wird).
Beispiel 2: Epson Stylus Photo - Epson hat die Entwicklung neuer Druckertreiber eingestellt und empfiehlt, stattdessen die Treiber für Stylus Photo 700 zu nutzen. Für serielle Treiber funktioniert das einwandfrei. Bei USB-Treibern wird aber in der Regel die Identität des Druckers geprüft, so auch beim Photo 700 USB-Treiber. Dieser Treiber erkennt, daß es sich beim Stylus Photo nicht um einen Stylus Photo 700 handelt und verweigert die Dienste. Somit gibt es keinen USB-Support für den Stylus Photo und dessen Besitzer muß auf eine serielle Schnittstelle wie gPort oder iPort zurückgreifen oder, wie beim Stylus Pro 5000, PowerRIP 5.2 nutzen.

Falle #4 (18.12.99): PowerBook Lombard haben ein "Aufwachproblem" mit USB-Parallel Kabeln. Laut Apples eigener Tech Info Library könnte dies ein Problem in den recht speziellen USB-Routinen dieses Rechners sein, das Phänomen ist bei Apple in Bearbeitung. Apple empfiehlt Anwendern der Lombard PowerBooks in der Zwischenzeit entweder das USB-parallel Kabel nur dann anzustecken, wenn es wirklich benutzt wird, ggfs. ein USB A-B Kabelzu verwenden (z.B. bei Druckern wie dem Epson Stylus Color 740, der über parallele und USB-Schnttstellen verfügt) oder das PowerBook nach dem Aufwachen und vor dem nächsten Ausdruck neu zu starten. Wenn nicht, kann es zu ziemlich wilden Vorkommnissen kommen, die ohnehin im Neustart enden dürften.

Es ist davon auszugehen, daß in einigen Monaten Kinderkrankheiten wie die oben beschriebenen nicht mehr relevant sind. Bis dahin muß man beim Einsatz von USB sorgfältig arbeiten, um tatsächlich ein reibungslos funktionierendes System zu erhalten.


USB ist doch Plug and Play, oder?

Na ja, beinahe. Zur Installation der Geräte ist es sinnvoll den Rechner nach der Installation neu zu starten. Handelt es sich um ein Upgrade, so ist es empfehlenswert das Gerät vor dem Upgrade vom USB-Bus abzuziehen, damit der alte Treiber nicht blockiert wird und die Installation stört oder gar die Installation des neueren Treibers verhindert.

Ist der Mac nach Installation oder Update der Treiber neu gestartet, beginnt das wirkliche Plug and Play. Jetzt kann an- und abgestöpselt werden, bis dem Mac schwindlig wird. Sind alle Treiber gut programmiert - ermüdet der Mensch schneller als der Mac. Leider sind nicht alle Treiber so gut - man sollte daher das Umstöpseln nicht unnötig übertreiben.

Wem dies und anderes in diesem Brevier unausgegoren und unfertig vorkommt, der möge sich bitte mit Microsoft Windows 98 und der darin enthaltenen USB-Unterstützung auseinandersetzen. Dort ist man dankbar für Dinge, die einem auf dem Mac noch unter der Mindestanforderung zu liegen scheinen. Oder haben Sie noch nie einen PC-User von seiner persönlichen Heldenschlacht gegen die Tücken seines Rechners erzählen hören?


Kabel, Verlängerung & aktive Verlängerung

USB-Kabel - ein Kapitel für sich. Ganz streng genommen benötigt man nur USB A-B Kabel (rechtecking auf quadratisch). Die Norm sieht sowieso vor, daß USB-Geräte nach Möglichkeit mit fest montiertem Kabel geliefert werden.

Unumstößlich ist auf jeden Fall die maximale Kabellänge. 5 m, was länger ist, funktioniert nicht. Auch eine Verlängerung, z.B. 3+3 m geht nicht. Wer die Sache wissenschaftlich durchtestet wird herausfinden, daß 5,15 m noch funktionieren, 5,25 m aber nicht mehr - die Physik ist schuld an der Misere.

Aber es geht auch anders. Die folgenden Möglichkeiten sind ein wenig an der Norm vorbei, aber durchaus praxiserprobt und funktionsfähig.

Längeres Tastaturkabel: Es bietet sich an, ein USB A-A Kabel mit 3 oder 5 m in den zweiten USB-Anschluß der Tastatur und den USB-Anschluß des Mac zu stecken. Obwohl das USB-Hub in der Tastatur jetzt gewissermaßen verkehrt herum betrieben wird, funktioniert die Sache einwandfrei.

Längeres USB-Kabel an sich: Sogenannte aktive Verlängerungskabel ärgern die Physik (und die Erfinder der USB-Norm) ein wenig. Die aktiven USB-Repeater nehmen ein wenig Strom des USB Bus und verstärken damit das USB-Signal. Eine Verlängerung ist um jeweils 5 m möglich. 3-4 solcher Kabel können aneinandergereiht werden, bevor das Limit erreicht ist.

Teurer , dafür aber normgerecht, ist der Einsatz von normalen 5m A-B Kabel in Verbindung mit Hubs mit eigenen Netzteilen. Über 30 m sind so problemlos erreichbar. Und, in Verbindung mit MacAlly iHub7, kann man den Rechner so auch via Tastatur starten.


Anschluß an USB-Tastatur

Die USB Tastatur verhält sich wie ein bus-powered USB-Hub (vgl. USB-Hubs), wenn es um die beiden integrierten Anschlüsse an der Tastatur geht.

Da ein bus-powered Hub maximal 100 mA Strom vom USB-Bus abnehmen kann und davon der Hub-eigene Verbrauch und der Verbrauch der Tastatur abgezogen werden müssen, bleibt nicht viel mehr als 30-40 mA für jedes der anzuschließenden Geräte.

Eine gute Faustregel ist: Maus an die Tastatur, Rest (evtl. via Hub) an den Mac.

Die meisten USB-Geräte, inklusive der etwas unscheinbareren Geräte wie USB-ISDN Adapter und USB-Floppy Laufwerke, ziehen mehr als 50 mA Strom und sind in der Regel nicht geeignet, an der Tastatur betrieben zu werden. An der Tastatur sollten nur sparsame Geräte wie z.B. die Maus betrieben werden.

Die Tastatur sollte stets direkt am Mac angeschlossen werden, da der Einschalter sonst nicht funktioniert (Ausnahme: MacAlly iHub7 - Port 7 des iHubs leitet den Einschalt-Impuls an den Rechner durch, wenn das Hub über sein eigenes Netzteil mit Spannung versorgt wird).

iHub 7 gewinnt am Power Mac G4/450 und G4/500 an besonderer Bedeutung. An diesen Geräten gibt es zwei unabhängige USB-Kanäle mit jeweils 12 MBit/s Bandbreite. Voraussichtlich wird jeder der beiden unabhängigen USB-Kanäle nur einen Anschluß (statt bisher zwei Anschlüsse für einen Kanal) bekommen. Um eine Lastverteilung zwischen USB-Festplatte, CD-Brenner, USB-Kamera, USB-ISDN-Adapter etc. zu erreichen, wird man nicht umhinkommen, die Tastatur an ein Hub anzuschließen, da sonst die Tastatur einen der beiden USB-Kanäle komplett blockiert. Da das iHub7 das einzige mit Einschaltfunktion ist, bleibt in dieser Situation keine große Wahl.


USB PCI-Karten

Wir empfehlen die USB PCI-Karten vom Typ MacAlly UH-275. Diese Karte wird mit aktuellen Apple USB-Treibern ausgeliefert. Da der Preis nicht höher liegt als bei Karten ohne Apple Treiber und prinzipiell alle USB PCI-Karten auf OHCI-Basis gleich gut oder schlecht funktionieren, haben wir uns irgendwann auf diese Karte festgelegt. Von Apple gibt es Version 1.2 der USB-Treiber speziell für USB PCI-Karten. Anwender des neuen Mac OS 9 müssen allerdings noch ein wenig warten - laut Apple ist diese Software zur Zeit nicht kompatibel zu Mac OS 9, an einer Lösung wird gearbeitet.

Warnen muß man vor Karten auf UHCI-Basis - dieser in der PC-Welt sehr verbreitete Standard wird von Apple-Treibern nicht untersützt und daher funktionieren diese Karten nicht im Mac.

USB PCI-Karten sind, unabhängig von Hersteller oder Marke, in einigen wenigen Punkten fundamental anders als eingebaute USB-Anschlüsse. Das Problem liegt nicht in der Karte sondern im Rechner. Der Rechner ist nie für USB vorgesehen. Daher können einige USB-Funktionen in der frühen Startphase des Rechners nicht ausgeführt werden und andere sind durch die nachträgliche Integration ins System behindert.

Zum Glück gibt es in der Praxis nur wenige Einschränkungen:

a) Der Einschalter einer USB-Tastatur funktioniert nicht. Der Einschalter muß abgefragt werden, während der Rechenr abgeschaltet ist. In älteren Rechnern ist eine solche Abfrage nur via ADB, nicht aber via PCI-Karte vorgesehen. Deshalb merkt der Rechner einfach nicht, daß die Einschalttaste gedrückt wird.

b) USB-Tastaturen arbeiten immer im US-Layout. Interessanterweise wird im Auswahlzubehör "Tastatur" das gewünschte Layout angezeigt, wenn man aber tippt, entspricht das Ergebnis immer dem einer US-Tastatur. Dies ist schlichtweg das Ergebnis eines Fehlers in den aktuellen USB-Treibern (bis einschließlich 1.35). Apple hat vor längerer Zeit zugesichert, daß Problem in einer der nächsten Versionen zu bereinigen, rückt aber aktuell von dieser Position ab.

Update: Eine einfache Lösung ist der Einsatz des Tastaturtreibers von Code Mercenaries - er liegt zum Download aus - vielen Dank an Code Mercenaries für diesen Service!

c) Uns ist nur ein einziges weiteres Problem bekannt: Der Durchsatz, also die Anzahl der verarbeiteten USB-Befehle, ist an einer USB PCI-Karte etwas niedriger als an eingebauten USB-Anschlüssen. Dies führt unter ganz speziellen Umständen zu Problemen. So ist z.B. ein via iMate angeschlossenes ADB-Tablett von Wacom mit Zeichenstift und 4D Cursor via USB PCI-Karte unbrauchbar - jedenfalls so lange, bis der Wacom-Treiber der besonderen Erfordernis nicht gerecht wird (bisher bestand am ADB-Bus keine Notwendigkeit, insofern kann man Wacom keinen Vorwurf machen).

Kennen Sie noch andere Besonderheiten der USB PCI-Karten? Immer her damit!


USB-Hubs - Fehlkonfigurationen vermeiden

Zahlreiche Hub-Konfigurationen sind unzulässig - dennoch kommen sie oft vor und sind die tiefere Ursache für mehr als die Hälfte aller Anfragen, die wir zum Thema USB haben.

Faustregel #1: Nie zwei Hubs ohne Netzteil hintereinander anschließen!
Faustregel #2: Die USB-Tastatur ist ein Hub ohne Netzteil!

Mit diesem Grundwissen kommt man relativ weit. Bei älterer USB-Treibersoftware (auf dem Mac Version 1.1 und älter) ist es generell nicht zu empfehlen, irgendein Hub in ein Hub ohne Netzteil zu stecken. Ein Hub an die Tastatur zu stecken ist generell keine gute Idee und es läßt sich eigentlich immer problemlos vermeiden.

Steigt man tiefer in die Materie ein, findet man rasch heraus, daß es zwei Typen von USB-Hubs gibt: Bus-Powered (Hub ohne Netzteil, bezieht den Strom vom Bus) und self-Powered (bezieht den Strom aus dem eigenen Netzteil).

Aktuelle Hubs, z.B. dHub, gHub, T7Hub und MacAlly iHub, sind mit automatischer Umschaltung zwischen self-powered und bus-powered Betrieb versehen. Das bedeutet, das Hub schaltet automatisch zwischen den beiden Betriebsarten um, wenn man den Netzstecker des Hubs zieht oder einsteckt.

Ältere Hubs, z.B. das USB-Link (unter den Bezeichnungen UL-204 und WL-204 auf dem Markt), haben einen kleinen Schalter an der Seite, mit dem die Umschaltung zwischen den Betriebsarten vorgenommen wird. Wird das Umschalten vergessen, funktioniert das Hub scheinbar nicht.

Allen Hubs ist gemeinsam, daß in Verbindung mit älterer USB-Treibersoftware (1.1 und davor) eine Umschaltung der Betriebsart zwischen bus-powered und self-powered durch Ab- und Anstecken des USB-Hubs vom USB-Bus gefolgt werden sollte. Auf diese Weise werden alle Geräte und Treiber ordentlich abgemeldet und am umkonfigurierten Hub neu angemeldet.

Einen weiteren Unterschied gibt es noch zwischen den Hubs: Einzelportabschaltung oder Komplettabschaltung. Zum Schutz von Rechner und Peripherie kennt der USB-Bus eine Reihe von Zuständen, in denen einzelne oder mehrere Ports automatisch abgeschaltet werden - meist wegen zu hohen Stromverbrauchs.

Bei aktuellen hochwertigen Hubs (z.B. dHub, gHub, MacAlly iHub) liegt eine Einzelportabschaltung vor. Es fällt also maximal ein Gerät aus, die anderen sind von dem Problem nur betroffen, wenn das Gerät selbst ein Hub ist - und selbst dann sind nur die Geräte an diesem Hub betroffen.

Bei preiswerten Hubs und älteren Hubs ist oft nur eine Komplettabschaltung implementiert. Wenn ein USB-Gerät wegen eines Problems ausfällt, werden alle abgeschaltet. Oft sind USB-Treiber nicht auf diesen Fall hin programmiert und die USB-Kommunikation bleibt völlig stehen. Ab Apple USB Treiber 1.2 wird ein Großteil dieser Fälle bereits im Apple USB-Treiber sauber abgefangen, so daß ein reibungsloser Betrieb im Normalfall gewährleistet ist. Manche Treiber kommen aber nicht damit zurecht, daß ein Gerät mitten im Betrieb ausfällt - wenden Sie sich an den Hersteller des jeweiligen Geräts, denn ein USB-Gerät muß ständig mit allem rechnen - sogar mit unvermitteltem und unmotiviertem Kommunikationsabbruch (z.B. durch Ab- und Anstecken mitten im Betrieb).


          
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Letzte Änderung 18.03.2007, 17:24:44

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